Eine Postkarte aus Wien…

Der holländische „Rad-Advokat“ Mark Wagenbuur war in Wien und keppelt über die „Musterstadt“, wie es sonst nur gelernte Wiener tun…

>> Von den 1300 km „Radfahranlagen“ seien bloß 9% Radwege, baulich getrennt vom Kfz-Verkehr,
>> am Ring funktioniere die Trennung Radverkehr/Fußgeher nur sehr mangelhaft,
>> Kinder auf dem Fahrrad sehe man kaum, wenn, dann nur mit Scootern am Gehsteig,
>> daran schuld sei die seltsame Gesetzeslage, die Kinder z. B. das Tragen von Helmen vorschreibt.
>> Dass nur ein Kind pro Fahrrad erlaubt ist, wird ebenso kritisiert…
>> Wien sei zu dem (noch immer) eine „Autostadt“.

Für viele Kritiker nichts neues, aber vielleicht selber lesen:
https://bicycledutch.wordpress.com/2017/08/22/a-postcard-from-vienna/

1965:
Österreichische Kinder fahren Fahrrad – damals noch ohne Helm!

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