Sicher auf dem Fahrrad?

DE2.2008RadstreifenVerschwenk

Aus „Drahtesel“, Nr. 2, 2008

Passt ja irgendwie zum Tag und zur gängigen Sicherheitsdiskussion (auf einer etwas anderen Ebene)…

Aus einer Arbeit vom August 2015, wo Radlerinnen und Radler zu den nicht unumstrittenen Radspuren zwischen Kfz-Spuren, hier Rechtsabiege- bzw. Geradausspuren, befragt wurden:

3 Stellen waren ausgewählt:
9., Alserbachstraße
Frauen fühlten sich auf der „Radfahranlage“ zu 50,0% sicher und zu 50,0% unsicher.
18., Jörgerstraße
Frauen fühlten sich auf der „Radfahranlage“ zu 41,9% sicher, unsicher dagegen 57,4% (der Rest war unentschlossen).
7., Mariahilfer Straße
Frauen fühlten sich auf der „Radfahranlage“ zu 59,5% sicher, unsicher dagegen 39,7% (der Rest war unentschlossen).

Durchschnitt der 3 Stellen (es gibt mehrere dieser Art von „Radfahranlagen“ in Wien):
50,5% der befragten Frauen fühlten sich im Bereich dieser Anlagen sicher,
49,0% fühlten sich im Bereich dieser Anlagen nicht sicher!

Ob MANN, angesichts dieser Zahlen in Jubel ausbrechen kann überlasse ich jetzt den lesenden Frauen…
(Was meint ein Kritiker: Da hilft es wohl auch nix, dass die Leiterin der Straßenbau-Projektierung eine Frau ist!).

Die Untersuchung:
https://www.wien.gv.at/verkehr/radfahren/studie-stauraum.html

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