Wovon überall Gefahr ausgeht…

Ja, ja, die „Straßenbahngleise“, zwei Schienen, meistens stellt die erste, in Fahrtrichtung, das größere Problem dar:

Darüber haben sich schon etliche „dastessn“, im Schön-Sprech „sind gestürzt“, indem sie mit dem Fahrrad eine Schiene im zu flachen Winkel überfahren haben oder weil es nass war oder einfach, weil man nicht genug aufpasste…

Neu-Radfahrer Walter Gröbchen dürfte (elektromotorisch unterwegs) zu schnell unterwegs gewesen sein… Jedenfalls hat es ihn ordentlich „aufg’haut“ – Schlüsselbeinbruch! Hier sein Leidensbericht, den mir ein aufmerksamer Leser sandte:

Gröbchen
Und der Schluss daraus:
Wohl nicht so zynisch, wie man vor einiger Zeit aus Dublin/Irland vernehmen konnte, wo mit kommunalem Schwung viele Radstreifen markiert wurden, merklich mehr Radlerinnen und Radler unterwegs waren und viele über die Gleise der Straßenbahn stürzten…
Eine Empfehlung lautete: „Die Dubliner sollten wohl das Radfahren erlernen, bevor sie sich in den Verkehr wagten…“

Eine ganz andere Art von Fortbewegung mit Hilfe der Schienen hatte schon 2008 Tomáš Moravec in Bratislava ausprobiert – natürlich droht aber auch hier Sturzgefahr:
https://vimeo.com/86508660

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