Salzburg zur Festspielzeit

Im Furtwängler-Park, gegenüber dem Festspielhaus (hinter der Kollegienkirche) wurde eine „temporäre Radabstellanlage“ aufgestellt… In diesem Bereich werden 300 bis 400 Fahrräder abgestellt – vor allem Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Salzburger Festspiele kommen mit dem Fahrrad hierher.

In der Zeit von Juli bis September leisten diese faltbaren Abstellanlagen, in der Art der guten, alten „Wiener Bügel“, gute Dienste und die Fahrräder stehen nicht in der ganzen Umgebung irgendwo, irgendwie herum!
Die Idee stammt von Ing. Peter Weiß, dem Salzburger Radverkehrskoordinator, auch als ehemaliger Veloclub-Initiator und ARGUS-Unterstützer bekannt.
Detail: Zum Schutz der Baumwurzeln wurde mit dem Gartenamt abgesprochen Matten aufzulegen… So kann man sein Radl abstellen, wenn man Glück hat sogar unter dem Ginkobaum (rechts mit dem dicken Stamm), dem Lieblingsbaum Goethes.

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Foto: H. G.

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