Dazwischen…

Rechts die abgestellten und links die fahrenden Autos…

Eine Situation, die sich in Städten, wo es viel Radverkehr gibt, kaum findet.
In Wien seit Jahren aber Standard, da es politisch nicht gelingt, die „Perlenkette der abgestellten Autos“ in Frage zu stellen oder gar eine Fahrspur zu opfern oder wenigstens zu verschmälern, um breitere Radstreifen mit genügendem Sicherheitsabstand zu den Parkern bzw. zu überholenden Autos zu schaffen!
Ein Unvermögen, das garantiert, dass Radfahren mit Stress verbunden bleibt und „umsteigewillige“ Leute daran hindert, kurze Wege mit dem Fahrrad zurückzulegen.

Die Unentwegten, Routinierten lassen es sich nicht verdrießen…

Wien 9., Währinger Straße im Universitätsbereich

Foto: H.D.

PS:
Negative Erlebnisse in solchen Situationen sind durch keine noch so guten Werbekampagnen zu kompensieren, willige „Aufsteiger“ fürs Radeln in der Stadt verloren.

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