„Alles hat ein ENDE, nur die Wurst hat zwei“

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Aber: “Nicht jedes Ende ist ein Ende”, meint Helmut Gretsch, VCÖ.
Ort: Wien 4., Südtiroler Platz

Zur Erklärung:
Die Verkehrsbehörde in Wien, MA 46, sah sich und sieht sich durch die bestehende StVO (Straßenverkehrsordnung) gezwungen, das ENDE einer Radfahranlage – in diesem Falle eines Radweges durch die Bodenmarkierung ENDE zu kennzeichnen – auch, um im Falle eine Unfalles “aus dem Schneider” zu sein, falls das ENDE fehlen sollte!
An dieser Stelle, am Südtiroler Platz, wurde nach der Markierung ENDE anscheinend der Radweg durch eine Radfahrerüberfahrt fortgesetzt – damit erübrigt sich die Bodenmarkierung ENDE!

Angeblich ist bei der nächsten StVO-Änderung an den Wegfall dieser im § 19 Abs. 6a befindlichen Sonderregel gedacht…
Also, hoffen wir auf ein Ende dieses ENDEs!

Vielleich verfügt aber am Ende die Behörde bald, dass dieses, in diesem Fall nicht notwendige ENDE, wegkommt!
Womit die Sache ein ENDE hätte…
Am Ende sei dieses Video natürlich speziell der MA 46, Verkehrsbehörde, gewidmet:

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