Die ultimative Lösung?

Viele können es schon nicht mehr hören und sehen, die Probleme rund um die Mariahilfer Straße. Der seit Jahren mit Radverkehrsfragen beschäftigte, fallweise auch im „DRAHTESEL“, der Vereinszeitung der ARGUS schreibende, Ferdinand Ozon, schickte untenstehendes Papier – das ihm zugespielt wurde – wo die absolute Trennung des Fußgeher- vom Radverkehr möglich wird:

StelzenRW

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2 Antworten to “Die ultimative Lösung?”

  1. Prof. Rainer Coufal Says:

    Da passt ja bestens dazu, was der Chorherr in einem Kommentar im „Falter“ meint:
    „Aufgabe der Politik ist es, den Bedenken ein Trotzdem entgegenzusetzen. Dafür braucht es eine klare Vision und einen fantasievolle und manchmal auch listige Taktik, um all diese Hemmnisse zu überwinden“, Thema war die Diskussion um den150 m hohen Wolkenkratzer „Danube Flats“, der von den anrainenden Bürgern abgelehnt wird, von Chorherr aber als „Jury-Mitglied“ verteidigt wird!
    Beim Stelzenprojekt wird er wohl ähnlich erfolgreich unterwegs sein… kein Wunder, dass ihm schon selbst grüne Freunde den baldigen Ruhestand wünschen!

  2. H. D. Says:

    Aber bitte!
    Das Stelzen-Projekt kann doch nicht ernst gemeint sein!?

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