Wenn Eierköpfe eine Sicherheitskampagne starten…

Greg Williams – auf dem Brompton Faltrad, bewaffnet mit dem obligatem Helm – Chef von Media/ City of London Transportation, erklärt eine Sicherheitskampagne…

Bei den betroffenen Londoner Radlern kommt das nicht gut an:

Einige Kommentare auf „You Tube“:
„This is one of the worst piece of rubbish concerning cyclist I have ever seen!“
rubbish = Müll, Quatsch, Abfall, Mist, Schund, Blödsinn…

>> This is not about narrow streets it is about bad street design that does not protect vulnerable users.

>> I am absolutely speechless after watching this. It is completely moronic and is of no use to anyone.
moronic = schwachsinnig, idiotisch, debil…

Erinnert irgendwie an die unsrige Kampagne „Tschuldigen…“
Und wie sich die Dinge gleichen: Anstatt über schlechte, fehlerhafte Straßenplanung („bad street design“) zu diskutieren und Maßnahmen zu setzen, wie man die Fehler der Vergangenheit ausbessern kann und es in Zukunft besser macht, werden Werbefritzen beschäftigt, die von der Materie eigentlich keine Ahnung haben, aber umso mehr Kohle einstreifen…

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2 Antworten to “Wenn Eierköpfe eine Sicherheitskampagne starten…”

  1. Prof. Rainer Coufal Says:

    Das ist ja ein Wahnsinn, wie eng es dort ist…und diese Busse. stockhoch! Einfach mörderisch! Das passt dazu: Fast alle Radler haben einen Helm auf!?
    Und bei so einer Situation kommen die mit dem Vorsicht – Rücksicht – Schmäh… 1000x ärger als in Wien!
    Da komme ich mir hierorts ja wie im Paradies vor!
    „Tschuldigen“, bitte!

  2. Hauptplatz Kurtl Says:

    De wos sowos erfinden, san lauter „Eiaschädln“…
    (Österreichisches Wort für Eierkopf. Opfer des Schimpfwortes hat einen Kopf, der die Form eines Eis hat; Anm. H. D.)
    Genauso wia de, de wos mitn Kloppradl herumfohrn…
    Des hob i im Standard glesen:

    „An die Community:
    „Übrigens, ist euch schon aufgefallen, dass alle „heutigen“ Radverkehrswichtigtuer Klappradl fahren ? ? Während frühere Generationen für die Beförderung eines Fahrrades im eigentlichen Sinne gekämpft haben, will die aktuelle (Generation) die unterwürfige Verkrümmung des Drahtesels zur Normalität erklären!? Das rückgratlose „Barbapapa–Rad“ aus dem Kofferraum der 70er – Jahre…“, schreibt ein kritischer Beobachter der Wiener Radl-Szene. _
    Hier ein Liste von „UserInnen“:
    Christoph C.; Gemeinderat, Grün
    Martin B., Rad-Beauftragter
    Honzo D.; Alt-ARGUS
    Alec H., IGF (Ich Großer Führer)
    Valli M.; FRB-Kassierin
    Maria V,; Verkehrsstadträtin, Grün

    Einzig bei Honzo D. lasse ich es gelten, weil er, in vorgerücktem Alter, sein Haxerl nicht mehr so richtig heben mag…
    Aber die anderen „Jung-Spunde“ – im besten Alter!?
    Pardon, ich tue den Damen unrecht… weil mit einem Rock hat frau natürlich auch nicht die absolute Bewegungs-Freiheit!
    Falls ich wen vergessen habe, bitte ergänzen…

    Dazua brauch i nix mehr sogn!
    Eicha
    Hauptplatz Kurtl

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